Öffnungszeiten

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Bzgl. der Öffnungszeiten beschäftigt mich eine Frage ganz besonders: Sollte ich zu einer bestimmten Uhrzeit schließen oder einfach jeden Abend Open End machen? Und wenn ich eine Uhrzeit festlege, zu der ich schließen möchte, wie schaffe ich es, die Gäste nicht zu sehr zu verärgern? Macht es Sinn, dann “Rausschmeißermusik” zu spielen und/oder das Licht heller zu machen? Oder ist sowas völlig out of date? Würde mich über Meinungen hierzu sehr freuen.

Tische

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Ich plane, kleine quadratische Tische einzusetzen, welche man individuell zu größeren Tischen zusammenrücken kann. Ich hoffe, dass ich so eine optimale Auslastung der Sitzplätze erreiche. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, nur ein paar recht große Tische hinzustellen und zu hoffen, fremde Menschen werden schon “zusammenrücken”, wenn sonst nichts mehr frei ist. Gerade hier im “kühlen” Norden macht man die Erfahrung, dass dies nicht so selbstverständlich passiert.

Mit einem ähnlichen Thema hat sich jünst mein Lieblingsblog “Gastgewerbe Gedankensplitter” beschäftigt. Dort ging es um “Singletische und Community Tables“. Sehr interessant.

Jedem sein Bier

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Ich habe nie verstanden, warum viele Gastrobetriebe 30 verschiedene Weine anbieten, aber nur 1 bis 2 Sorten Pils. Viele Freunde und Bekannte von mir haben jeweils ganz spezielle Präferenzen und freuen sich dann sehr, wenn es gerade DIESES Bier in der jeweiligen Lokalität gibt. Ich frage mich, was dagegen spricht, 10 oder mehr Biersorten anzubieten? So schnell wird Bier doch nicht schlecht, oder?

Ich plane daher, mindestens folgende Biersorten ins Sortiment aufzunehmen:

- Beck´s (kommt man nicht dran vorbei)
- Flensburger (Ploppt so schön)
- Jever (hier im Norden sehr beliebt)
- Astra (Hamburger Lokalpatriotenbier)
- Tannenzäpfle (sehr lecker)
- Köstritzer (das Dunkle mit der blonden Seele)
- Corona (wer´s mag…)
- Sagres (warum sollte es dieses nur beim Portugiesen geben?)
- Singha (beliebtes thailändisches Bier, weckt Fernweh)

Habt Ihr weitere Vorschläge? Immer her damit!

Nach Ostern

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Puhh, nach Ostern häuft sich nun die Arbeit auf dem Schreibtisch meines regulären Jobs und ich komme zu nichts anderem mehr. Das nervt, aber was soll´s. Wat mut, dat mut. Dafür macht die Agentur gute Fortschritte bei der Namensfindung. Dazu demnächst mehr (tut mir leid, dass ich hier immer so geheimnisvoll tun muss, aber ich spreche extrem ungern über ungelegte Eier - um mal bei der Ostern-Terminologie zu bleiben).

Casting

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Gestern war Marcus W. von der Firma Prewiew Production aus München da, um mich kennenzulernen. Er interviewte mich etwa eine dreiviertel Stunde lang und filmte mich dabei. Bis auf die Tatsache, dass ich immer nicht wusste, ob ich ihn, die Kamera oder einen Punkt an der gegenüberliegenden Fensterfront fixieren sollte, lief es für meine Begriffe sehr gut, es war ein wirklich sehr angenehmes Gespräch. Das Material soll nun der Redaktion in München gezeigt werden und dann wird entschieden, ob die meinen Werdegang mit in die Reportage über Existenzgründer aufnehmen möchten. Bin gespannt. Nächste Woche weiß ich (wahrscheinlich) mehr.

Cleveres Angebot

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Auf der internorga hatte ich ja - wie berichtet - mit verschiedenen Kassensystemanbietern gesprochen. Nun trudeln so nach und nach die konkreten Angebote dieser Unternehmen ein. Was sich schon auf der Messe abzeichnete: Die Unterschiede zwischen den Systemen halten sich arg in Grenzen. Auch preislich nehmen sich die Anbieter nicht so wahnsinnig viel.

Wie kann man sich als Kassensystemanbieter also von den anderen abgrenzen? …dachte wohl die Firma BACOM Consulting (mit der Marke Delicassa) und schickte als einzige ein Angebot mit der Möglichkeit, die Geräte und Software zu leasen. Das ist budgetfreundlich (für mich) und clever (für die), weil man sich ja langfristig bindet. Ich finde das Angebot sehr gut und bin mal gespannt, ob die anderen Unternehmen auf aktive Nachfrage hin ähnliches anbieten können.

Henne oder Ei?

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Ich habe ein typisches Henne-Ei-Problem. Auf der einen Seite schreibe ich – wie schon berichtet – gerade an meinem Businessplan, auf der anderen Seite suche ich gerade – wie auch schon berichtet – eine geeignete Location.

Wo ist jetzt das Problem? Ganz einfach:

Für den Businessplan wäre es gut, eine definitive Location benennen zu können. Zum einen, um die geplanten Pachtkosten belegen zu können, zum anderen, damit sich die Bank ein Bild von dem Objekt und von der Lage desselben machen kann. Nun kann ich mir 100 Objekte anschauen, aber auf eine Location festlegen kann ich mich noch nicht, weil ich ja das Geld von der Bank noch nicht habe (wie auch, die haben ja noch nichteinmal den Businessplan gesehen) und auch nicht weiß wann (bzw. ob) ich es bekomme.

Ich werde jetzt also einmal eine Location – die ich schon gesehen habe und ganz passend finde – als Beispiel heranziehen und die entsprechenden Daten (Pachtkosten, Lage, Ausstattung, etc) in den Businessplan einbauen. Allerdings ist das Ganze dann ein wenig schwammig, da sich – wenn ich mich doch für eine andere Location entscheiden sollte – recht viel ändert. Ich kann nur hoffen, dass in diesem Falle die „Schwankung“ nicht zu groß wird und die Bank da mitspielt.

Das Fernsehen will mich

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Vor einigen Tagen bekam ich doch tatsächlich eine Anfrage einer Fernsehproduktionsfirma. Diese ist auf der Suche nach Existenzgründern (wie mich) um eine Reportage übers sich-selbständig-machen zu drehen. Sicher ist es zwar noch nicht, dass ich die nötigen Kriterien erfülle, aber nächste Woche wollen die mich “casten” und dann mal schauen. Ich hoffe, ich muss nichts singen ;-) So, und nun muss ich erstmal einen Termin beim Frisör machen…

Dem Kind einen Namen

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Gestern war ich bei der Agentur meiner Wahl und habe mein Konzept vorgestellt. Ziel war die Namensfindung und – darauf aufbauend – ein Corporate Design. Wobei letzteres erst einmal noch zurückstehen muss, denn zunächst muss natürlich der Name feststehen.

Der Workshop war hochinteressant, wobei zum Schluss mehr Fragen als Antworten auf dem Tisch lagen. Ich werte dies aber als gutes Zeichen. Sehr gut fand ich, dass auch das Konzept selbst hinterfragt wurde und ich somit weit mehr zurückbekam als lediglich platte Ideen für einen Namen und ein Logo.

Warum ich dafür die Hilfe einer Agentur in Anspruch nehme? Ich bin davon überzeugt, dass auch in der Gastronomie Marken immer wichtiger werden. Dies gilt meiner Meinung nach nicht nur für Ketten wie McDonald´s, sondern auch für einzelne Betriebe. Außerdem habe ich nunmehr eine Art Sparringspartner für das gesamte Konzept gefunden. Im Dialog lässt sich vieles einfach besser entwickeln.

Sobald sich alles ein wenig mehr konkretisiert hat, werde ich weiter berichten.

Lieben Dank…

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…an die Vielen, die mich mittlerweile kontaktiert haben. Viele haben Ihre Unterstützung angeboten (bezahlt oder unentgeltlich), viele haben mir Mut zugesprochen und einige wollen auch eine Bar eröffnen und mit mir über Ihre Businesspläne diskutieren. Insbesondere letzteres muss aus verständlichen Gründen leider “hinter verschlossenen Türen” geschen. Aber insgesamt bin ich bis dato sehr froh, diesen Blog gestartet zu haben.

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