Getränkekarte

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Ich habe die Getränkekarten von 12 unterschiedlichen Bars in Hamburg miteinander verglichen auf auf Basis dieser Erkenntnisse meine eigene Karte entwickelt. Es sind nun doch nicht ganz so viele unterschiedliche Biersorten geworden, wie anfänglich angekündigt, doch ich denke, es ist generell für jeden etwas dabei.

Hier die Karte als PDF zum Download.

Eine Cocktail-, eine Wein- und eine Speisenkarte werden separat entwickelt und demnächst hier ebenfalls vorgestellt.

Bierkarte

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Ich hatte ja schon berichtet, dass ich unterschiedliche Biere anbieten möchte. Habe gerade eine Anregung gefunden (via Gastgewerbe Gedankensplitter), wie man das ganze dem Gast besonders schmackhaft machen kann. Mit einer Bierkarte. Tolle Idee!

Wein

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Beim Bier wollte ich ja eine größere Auswahl als üblich anbieten. Beim Wein plane ich das genaue Gegenteil. Ich finde Weinkarten mit 50 oder 60 unterschiedlichen Weinen einfach “erschlagend”. So möchte ich lieber immer mal neue Weine vorstellen und diese in der Karte vielleicht auch mit jeweils ein paar Sätzen näher erläutern. Ich persönlich finde es immer sehr interessant einiges über den Wein zu erfahren, den ich trinke.

Auf welche Länder ich mich konzentriere weiß ich noch nicht. Auch hier möchte ich expermiemtieren.

Musik

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Natürlich möchte ich die Bar auch mit Musik bespielen. Dies ist sicherlich “eine Wissenschaft für sich”. Die Fragen, die sich stellen sind u.a.:

- welche Musikrichtung bzw. welcher Mix?
- welche Stücke von welchen Interpreten?
- wie laut?
- zeitweise mit DJ oder braucht man einen solchen gar nicht?
- was ist mit GEMA-Gebühren?
- dürfen Gäste Musikwünsche äußern?

Spannend fänd ich auf jeden Fall, wenn der Gast auf einem Display o.ä. jederzeit sehen kann, welches Stück von welchem Interpret gerade gespielt wird. Oft hört man in Bars wirklich gute Musik, die man aber bis dato nicht kannte. Und ringt man sich dann durch und fragt die Bedienung, weiß die oft auch nicht, was das gerade ist (und hat auch keine Lust oder keine Zeit, das rauszufinden).

Außenplätze

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Das aktuell gute Wetter lässt mich über das Thema “Außenplätze” nachdenken. Die Location, die ich aktuell im Blick habe, lässt einige wenige zu, so dass vielleicht knapp 20 Leute draußen sitzen können. Allerdings in einem nicht wirklich schönen Hinterhof. Ich frage mich nun, wie erfolgsentscheidend es ist, möglichst viele (und schöne) Außenplätze zu haben. Freue mich auf Kommentare zu diesem Thema… ;-)

Öffnungszeiten

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Bzgl. der Öffnungszeiten beschäftigt mich eine Frage ganz besonders: Sollte ich zu einer bestimmten Uhrzeit schließen oder einfach jeden Abend Open End machen? Und wenn ich eine Uhrzeit festlege, zu der ich schließen möchte, wie schaffe ich es, die Gäste nicht zu sehr zu verärgern? Macht es Sinn, dann “Rausschmeißermusik” zu spielen und/oder das Licht heller zu machen? Oder ist sowas völlig out of date? Würde mich über Meinungen hierzu sehr freuen.

Tische

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Ich plane, kleine quadratische Tische einzusetzen, welche man individuell zu größeren Tischen zusammenrücken kann. Ich hoffe, dass ich so eine optimale Auslastung der Sitzplätze erreiche. Meiner Meinung nach macht es keinen Sinn, nur ein paar recht große Tische hinzustellen und zu hoffen, fremde Menschen werden schon “zusammenrücken”, wenn sonst nichts mehr frei ist. Gerade hier im “kühlen” Norden macht man die Erfahrung, dass dies nicht so selbstverständlich passiert.

Mit einem ähnlichen Thema hat sich jünst mein Lieblingsblog “Gastgewerbe Gedankensplitter” beschäftigt. Dort ging es um “Singletische und Community Tables“. Sehr interessant.

Jedem sein Bier

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Ich habe nie verstanden, warum viele Gastrobetriebe 30 verschiedene Weine anbieten, aber nur 1 bis 2 Sorten Pils. Viele Freunde und Bekannte von mir haben jeweils ganz spezielle Präferenzen und freuen sich dann sehr, wenn es gerade DIESES Bier in der jeweiligen Lokalität gibt. Ich frage mich, was dagegen spricht, 10 oder mehr Biersorten anzubieten? So schnell wird Bier doch nicht schlecht, oder?

Ich plane daher, mindestens folgende Biersorten ins Sortiment aufzunehmen:

- Beck´s (kommt man nicht dran vorbei)
- Flensburger (Ploppt so schön)
- Jever (hier im Norden sehr beliebt)
- Astra (Hamburger Lokalpatriotenbier)
- Tannenzäpfle (sehr lecker)
- Köstritzer (das Dunkle mit der blonden Seele)
- Corona (wer´s mag…)
- Sagres (warum sollte es dieses nur beim Portugiesen geben?)
- Singha (beliebtes thailändisches Bier, weckt Fernweh)

Habt Ihr weitere Vorschläge? Immer her damit!